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Im Praxismodul (30 LP)

  • Absolvieren die Studierenden einen Auslandsaufenthalt zu Forschungszwecken in Verbindung mit einem Auslandsemester an einer internationalen Universität oder
  • Absolvieren die Studierenden ein Auslandspraktikum oder ein Inlandspraktikum mit internationalem Bezug, z.B. im Auswärtigen Amt, bei NGOs etc.

Auch Praktika können mit Forschungsaufenthalten kombiniert werden.

Praktikum im Ausland oder mit internationalem Bezug (im 2. oder 3. Semester)

Im Rahmen eines Praktikums wenden die Studierenden im Studium erworbene Kompetenzen auf die Praxis an und bereiten sich auf künftige Berufsfelder vor.
Zur Vermittlung von Praktika können die Studierenden auf die u.g. Übersicht zurückgreifen. Nähere Informationen zu Praktikumsgebern und Studierenden, die bei diesen Erfahrungen gemacht haben, vermitteln die Koordinatorin und die Lehrenden in der persönlichen obligatorischen Beratung (siehe § 2.2. der Praktikumsordnung http://www.uni-hannover.de/imperia/md/content/webredaktion/universitaet/publikationen/verkuend_blatt/vkb_09_07.pdf).

Praktikumsmöglichkeiten Stand März 2017 (ausführlich)

Beispiele für tatsächlich absolvierte Praktika durch Studierende des MA Atlantic Studies und der Vorläuferprogramms Transformation Studies

Ausland

Europäisches Parlament, Brüssel
European Federation of Food Agriculture, Brüssel
Native Community Centre,  Kanada

Friedrich-Ebert-Stiftung, Madrid, Spanien
Friedrich-Ebert-Stiftung in Guatemala Stadt
Friedrich-Ebert-Stiftung in Dar es Salaam, Tansania
Friedrich-Ebert-Stiftung in Lusaka, Sambia
Friedrich-Ebert-Stiftung in Mexiko-Stadt, Mexiko
Friedrich-Ebert-Stiftung in La Paz, Bolivien
Konrad-Adenauer-Stiftung, Dakar, Senegal
Heinrich-Böll-Stiftung Nairobi, Kenia

Deutsche Botschaft Brasília, Brasilien
Deutsche Botschaft Wien, Österreich
Deutsches Generalkonsulat New York
Kultur- und Pressereferat des Deutschen Generalkonsulates in Toronto

Goethe-Institut Accra, Ghana
Goethe-Zentrum Windhoek, Namibia
Goethe-Institut, Barcelona, Spanien

Deutsche Welthungerhilfe, Büro Kuba
Deutscher Entwicklungsdienst DED, Nairobi, Kenia
Organisation Voces de los Sentidos, Bogotá, Kolumbien, demokratische Bildungsarbeit)
Fundación Natura, Ekuador (NGO Ökologie)
Programms Namares (Nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen) der GTZ, Ekuador
Asociación MAPU in Escquel, Provinz Chubut, Patagonien, Argentinien (Förderung von Miktrounternehmen)
Stiftung “Oswaldo Kaufmann”: Krankenhaus Alto Chicama – Coina, Peru
Museo de la Palabra y la Imagen, San Salvador (El Salvador)
Proyecto mARTadero, Cochabamba, Bolivien (Kulturprojekt)
Museum of Estonians Abroad, Toronto
Rurales Schulprojekt, Ibagué, Kolumbien
StepIn GmbH, Academia Latinoamericana de Español, Cuzco, Peru
NGO "Reach Out Cameroon" über ASA-Programm der GIZ
Botho, Nichtregierungsorganisation in Kapstadt, Südafrika
Holocaust & Genocide Centre, Johannesburg, Südafrika
Grund- und Sekundärschule in Njombe, Tansania
Cana Girls Rescue Home, Kenia
Bushradio, Salt River, Südafrika
ANIDES (Asociación Nicaragüense para el Desarrollo Sostenible, Umweltorganisation), Matagalpa, Nicaragua

Firma ITCEP.Sarl (Importfirma) in Diourbel, Senegal
Hotel „Las Mariposas“, Oaxaca, Mexiko
Firma Intertools, Warschau
SEAT, Barcelona, Spanien
Softwareunternehmen Helppler, Porto, Portugal

 

Beratungsablauf für das Praxismodul und ggf. weitere Auslandssemester

Die Beratung zum Praxismodul erfolgt durch eine obligatorische Beratung in zwei Schritten, die die Koordinatorin und ein/e im Studiengang lehrende Professor/in durchführen.

In der ersten Beratung in der Sprechstunde der Koordinatorin werden Möglichkeiten für einen Forschungs- und Studienaufenthalt oder ein Praktikum entsprechend den fachlichen Interessen und beruflichen Zielen der Studierenden eruiert und besprochen, wie das Praxismodul zur Vorbereitung  der Masterarbeit genutzt werden kann. Die Koordinatorin verweist auf  Lehrende, die auf Grund ihrer fachlichen und regionalen Expertise als Betreuer/innen von Forschungs- und Studienaufenthalten und Praktika in Frage kommen und die zweite Beratung durchführen.

In der Beratung wird geklärt, ob der von dem/ der Studierenden angestrebte Forschungs- und Studienaufenthalt oder das Praktikum mit den Studiengangszielen vereinbar ist und der/ die Studierende ggf. im Sinne einer Umorientierung beraten. Beratung und Ergebnis werden von den Studierenden per Formblatt nachgewiesen, auf dem dem/ der Studierenden die Anerkennung des gewählten Praktikums oder des Forschungsaufenthaltes im Ausland unter u. g. Bedingungen garantiert wird. Leistungen des Praxismoduls werden nur anerkannt, wenn sie zuvor mit der modulverantwortlichen Koordinatorin und betreuenden Lehrperson abgesprochen wurden (Prüfungsordnung, § 22,4)!

Das Praktikum oder der Forschungsaufenthalt werden anerkannt, wenn die Dauer den Vorgaben der Praktikumsordnung (§ 2.4,  4-6 Monate) entspricht und der Praktikumsbericht (Vorgaben siehe Praktikumsordnung, § 3.1), vorzulegen der Koordinatorin, bzw. der Forschungsbericht, vorzulegen dem/ der betreuenden Lehrenden, anerkannt werden kann. Dafür ist wesentlich, dass nicht nur Ablauf und Arbeitsaufgaben/ Forschungstätigkeit dargestellt werden, sondern auch der Zusammenhang zum Studiengang Atlantic Studies im Hinblick auf den Arbeitsinhalt und die erworbenen Kompetenzen klar hergestellt wird.